Nach Ihrer Landung am Internationale Airport von Colombo holen wir Sie gerne mit einem klimatisierten Kleinbus oder Pkw ab. (Bestellung erforderlich)
Auf der Fahrt passieren Sie das Herz der Hauptstadt Colombo und Sie können sich ein Bild vom turbulenten und bunten Treiben dieser Großstadt machen.
Sie fahren vorüber an lebhaften Orten, traumhaft schöner Natur, und mit etwas Glück können Sie auch die berühmten „Steckenfischer“ nahe der Stadt Galle sehen.
Nachdem Sie die Städte Galle und Matara passiert haben sind Sie auch schon an Ihrem Urlaubsziel, wo Sie Entspannung und Erholung erwarten.
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Die beste Reisezeit ist hier von Ende November bis Mitte April. Bis Dezember ist jedoch mit heftigen, aber kurzen Regen- und Gewitterschauern spätnachmittags, abends und während der Nacht zu rechnen.
Durch die nach Norden wandernde Sonne steigen in den folgenden Monaten die Temperaturen um C an, mit einem Höhepunkt Anfang April. Ab diesem Zeitpunkt nehmen die Regenfälle an Häufigkeit und Stärke zu, bis Mitte April dann der Monsun voll einsetzt. Der Monsun an der Südküste ist aber nicht so heftig wie in den übrigen Landesteilen und dauern nur etwa vier Wochen. Bis Mitte Mai müssen Sie mit Regenschauern auch tagsüber an der Küste und den südlichen Hängen des Hochlands rechnen. Diese dauern aber nie lange.
In der Zwischen-Monsunzeit von Juli bis Oktober ist das Wetter an der Küste recht passabel. Es regnet und gewittert zwar recht häufig, aber überwiegend erst am Spätnachmittag und in der Nacht. Durch den Regen kühlt sich die Luft wieder auf angenehme 24°C bis 28° C ab. Es ist also eine durchwegs angenehme Reisezeit. Von Mitte Oktober bis Mitte November tritt der Südwest Monsun noch einmal auf, ist er aber nicht so heftig wie im April/ Mai.
Praktisch ist aber das ganze Jahr als Reisezeit an die Südküste zu empfehlen, da die Regenschauer auch in der Monsunzeit zwar heftig aber nur von kurzer Dauer sind und meist nur am späten Nachmittag oder in der Nacht auftreten.
Bitte besuchen Sie auch unsere zusätzliche Website www.ayurvedapanorama.com und machen Sie einen virtuellen Rundgang durch unser Hotel, durch unseren Park, durch das Ayurveda-Zentrum und am Strand.
Die unmittelbare Lage des Hotels am weißen und feinen Sand-Strand des Indischen Ozeans inmitten eines tropischen Parks unter hohen Palmen vermittelt Ruhe und Erholung.
Ayurvedapanorama - www.ayurvedapaorama.com
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Buddhismus und Kastensystem
Buddha wandte sich mit seiner Lehre an alle Menschen ohne Ansehen ihrer Kaste und lehnte das hinduistische Kastensystem ab. Trotzdem wurden die singhalesischen Buddhisten durch das indische Kastensystem beeinflußt und übernahmen es zum Teil. Ironischerweise hat sich sogar unter den buddhistischen Mönchen ein Kastensystem herausgebildet.
Die höchste Kaste, der die meisten Singhalesen angehören, ist der Bauernadel, Goyigama oder Kulina genannt. Es schließen sich die Berufskasten der Fischer, Zimtschäler und Palmsaftzapfer an. Wäscher, Friseure, Töpfer, Musikanten und Schmiede gehören den niedrigsten Kasten an.
Die 14 verschiedenen Kasten bestimmen die Wahl des Ehepartners, den individuellen Status und in gewissem Sinne auch die Berufswahl. Außerhalb des Kastensystem stehen die Weddas, die Ureinwohner Sri Lankas. Das Kastensystem hat es den christlichen Missionaren erheblich erleichtert, Angehörige niedriger Kasten für das Christentum zu gewinnen. Das Kastensystem hat auch Einzug in die buddhistischen Mönchsorden gehalten. Es entstanden drei Gruppierungen (Nikayas) unter den Mönchen, die sich kaum in der Auslegung der Lehre unterscheiden, sondern ihre Kastenzugehörigkeit durch ihr äußeres Erscheinungsbild zu unterstreichen. Dem Siyam Nikaya dürfen nur Mitglieder der höchsten singhalesischen Kaste angehören. Der Orden entstand Mitte des 18. Jahrhunderts unter Beihilfe des Königs von Kandy. Laut königlichem Dekret durften nur Mitglieder der beiden höchsten Kasten aufgenommen werden. Die Siyam Mönche sind daran zu erkennen, daß sie nur eine Schulter mit ihrer Robe bedecken und einen Schirm mit sich tragen.
Als Gegenreaktion wurde von einem Singhalesen einer niedrigen Kaste, der seine Einweihung in Burma erhalten hatte, 1803 der Amarapura Nikaya gegründet, der Menschen aller Kasten aufnimmt. Die Mitglieder dieses Ordens bedecken beide Schultern mit ihrer Robe und tragen auch einen Schirm bei sich.
1835 wurde die dritte Gruppierung der Ramanya Nikaya von einem Mönch gegründet, der die beiden anderen Orden als zu materialistisch eingestellt sah. Die Ramanya Mönche
bedecken auch beide Schultern, tragen aber statt dem Schirm einen Palmwedel mit sich.